Zukunft der Hörakustik im Blick
News | 28.04.2026
Die Zukunft im Fokus: FDH-Präsident Andreas Bögl beim Kuratorium der Akademie
Unser Handwerk lebt von dem, was wir heute lernen. Damit der Campus in Lübeck weiterhin die erste Adresse für Spitzenqualität bleibt, kamen die Kuratoren im März 2026 zusammen, um die Weichen für morgen zu stellen.
Mit dabei war unser Präsident des Fachverbandes Deutscher Hörakustiker (FDH), Andreas Bögl. Er vertrat in dieser Runde die Interessen unserer Mitglieder und brachte die Praxisperspektive der Hörakustikbetriebe direkt in die strategische Planung ein. Auf dem offiziellen Gruppenfoto der Teilnehmer ist er als Zweiter von rechts zu sehen.
Wichtige Weichenstellungen für 2026
Im Mittelpunkt der Beratungen standen die Planungen für das laufende und das kommende Jahr. Das Gremium beriet über die Empfehlungen für die Delegiertenversammlung des biha-Berufsparlaments. Dabei wurde deutlich, dass massiv in die Zukunftsfähigkeit des Standorts investiert wird.
Zwei Schwerpunkte kristallisierten sich bei den Gesprächen heraus:
- Digitalisierung und Technik: Die Klassenräume der Akademie werden großflächig mit neuer PC-Hardware ausgestattet. Ziel ist es, die Ausbildung auf einem technologisch erstklassigen Niveau zu halten, das den Anforderungen der modernen Hörsystemversorgung entspricht.
- Infrastruktur: Auch der Erhalt der Gebäude spielt eine Rolle. So stehen unter anderem Sanierungsmaßnahmen an den Flachdächern an, um den Campus langfristig als moderne Bildungsstätte zu sichern.
Ein starkes Netzwerk für die Branche
Ein zentraler Aspekt der Sitzung war der Austausch zwischen dem Fachverband, der Akademie und der Industrie. Präsident Eberhard Schmidt bedankte sich ausdrücklich bei den Vertretern der Hörsysteme-Industrie. Ihr Engagement und die finanziellen Investitionen sind essenziell, um den Campus Hörakustik als Innovationszentrum zu erhalten.
Die Teilnahme von Andreas Bögl an diesem Gremium stellt sicher, dass die Stimme des FDH bei diesen wichtigen Prozessen gehört wird. Es geht darum, dass Theorie und Praxis Hand in Hand gehen und die Investitionen genau dort ankommen, wo sie den größten Nutzen für den Berufsstand stiften.
Wir blicken positiv auf die kommenden Entwicklungen und freuen uns, dass wir die Qualität unserer Branche durch diese enge Zusammenarbeit aktiv mitgestalten können.